Eigene und gesammelte interessante Berichte
Die Berichte wurden erst nach Genehmigung der Ersteller veröffentlicht.

Blaukopfschmetterlingsfink

Blaukopf-Dieter

Bericht von Dieter Holzer
Im folgenden Bericht über die Zucht meiner Blaukopfschmetterlingsfinken möchte ich nicht den Eindruck erwecken, dass meine Erfahrungen und Aufzuchtsmethoden  die Zweckvollsten und die Erfolgreichsten sind. Jeder Züchter hat und macht bezüglich der Aufzucht seiner Vögel seine eigenen Erfahrungen. Ein Blick über den Tellerrand finde ich empfehlenswert. Ein weiterer Aspekt ist auch das persönliche Gespräch mit anderen Züchtern.
Ausführlicher Bericht unter:
Blaukopfschmetterlingsfink

Goldbrüstchen

Goldbrüstchen - G.Hofmann

Bericht von Gerhard Hofmann
Mit einer Körpermasse von gerade mal 5-8 Gramm zählen Goldbrüstchen zu den Winzlingen unter den Prachtfinken. Trotz ihrer zerbrechlichen Erscheinung zählen sie gleichzeitig auch zu den Arten, die relativ leicht halt- und züchtbar sind. Dazu kommen noch eine bestechende Farbenpracht und ein ansprechendes Wesen -  kein Wunder,  dass die Art bei vielen Prachtfinkenliebhabern ganz weit oben in der Beliebtheitsskala rangiert.
Ausführlicher Bericht unter:
http://www.hofmann-photography.de/html/goldbrustchen.html

Grauastrild

Grauastrild

Bericht von Helmuth Hillar
Lieber Vogelliebhaber, mit einfachen Worten möchte ich über die praxisnahe Haltung und Zucht dieses afrikanischen Kleinastrilden berichten.
Ich pflege den Grauastrild nun schon seit mehreren Jahren. Er eignet sich hervorragend für die Haltung in der Gemeinschaftsvoliere.
Hier kann er sein arttypisches Verhalten vollkommen ausleben.
Der Grauastrild besticht durch sein zutrauliches Wesen und sein stets aalglattes Gefieder. Munter geht das Schwänzchen hin und her, wenn er neugierig jegliche Veränderung in der Voliere begutachtet. Gerade seine Neugierde macht es uns einfach ihn auf abwechslungsreiches Futter einzustellen.
Ausführlicher Bericht unter:
http://www.vogelfocus.de/Index_7.htm

Granatastrild

Granatastrild-klein

Bericht von Helmuth Hillar
Dieser afrikanische Prachtfink wirkt immer edel und sein glatt anliegendes Gefieder verleiht ihm eine vornehme Erscheinung. Er ist einfach wunderschön.
Meine ersten zwei Importpaare habe ich 2005 erworben, nachdem nach fast fünf Jahren wieder ca. 200 Paare nach Deutschland eingeführt wurden. Bei der Auswahl der Vögel war ich darauf bedacht, möglichst junge Vögel mit glänzendem Gefieder zu wählen, die ihre Mauser bereits gut überstanden hatten.
Ausführlicher Bericht unter:
http://www.vogelfocus.de/Index_6.htm

Brauchen Papageien Grit ?
Internet-Zeitung des Papageienschutz-Centrums Bremen e. V.
www.papageienschutz-aktuell.de

Grit, in Büchern zum Thema ‚Papageienhaltung’ wird hier zu Lande in der Regel behauptet  Papageien bräuchten es als Verdauungshilfe und zur Deckung ihres Calciumsbedarfes. Im Zoofachhandel wird es in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen angeboten und die meisten Papageienhalterinnen und Papageienhalter folgen - in Ermangelung anderer Informationen - dem Rat der Bücher und der Beratung im Zoofachhandel und verabreichen es ihren Papageien. Aber brauchen Papageien wirklich Grit?
Interessanter Bericht - trifft das auch für uns Prachtfinkenzüchter zu ??
Ausführlicher Bericht unter:
Grit

Keimfutter

Keimfutter-klein

Bericht von Dieter Holzer
Prachtfinken können sich in der Natur von Samen in unterschiedlichen Reifegraden ernähren. Arten die in den Savannen, Steppen und Halbwüsten sind jedoch während der Dürreperioden oft für längere Zeit nur auf vollreifen, harten Samen angewiesen. Sonst werden auch dort von den Vögeln auch halbreife, milchige Körner bevorzugt. Nur wenn diese zur Verfügung stehen beginnen die freilebenden Prachtfinken mit ihrer Brut und der Aufzucht der Jungen.
Es scheint mir daher sehr wichtig, dass wir unseren Prachtfinken einen adäquaten Ersatz in Form des Keimfutters anbieten. Das Keimfutter leicht verdaulich und der Vitamingehalt ist höher als beim trockenen Körnerfutter.
Ausführlicher Bericht unter:
Keimfutter

Spitzschwanzamadine

Spitzschwanzamadine_1

Bericht von Martin Gerlinger
Die aus Australien stammende Spitzschwanzamadine gehört für mich mit zu den schönsten Prachtfinken überhaupt, obwohl oder gerade weil sie so schlicht daherkommt.
Die Geschlechterbestimmung gestaltet sich hier allerdings etwas schwierig da sich beide doch sehr ähnlich sind und es viel Erfahrung braucht um genaues zu sagen.
Am besten lassen sie sich durch ihre Ruftöne unterscheiden, hier besticht der Hahn durch seinen ausgiebigeren “Gesang”.
Ausführlicher Bericht unter:
Spitzschwanzamadine

Strohwitwe - Zuchtversuche

Strohwitwe-klein

Bericht von Dieter Holzer
Die Strohwitwe kommt aus Süd-Äthiopien und Somalia südwärts bis Tansania vor. Sie bewohnen dort die Savannen mit Dorngebüsch.
Das Eigenartige an den Witwen ist, wie allgemein bekannt, ihr Brutparasitismus. Irgendwann vor langer Zeit haben diese Vögel es aufgegeben, selber Nester zu bauen, die Eier auszubrüten und ihre Jungen aufzuziehen. Stattdessen legen sie ihre Eier in die Nester von Prachtfinken. Bei den Strohwitwen ist der Wirtsvogel der Veilchenastrild.
Während der Brutzeit der Veilchenastrilde ist zumeist ein Männchen mit 3-6 Weibchen zusammen anzutreffen die jeweils ein bis zwei Eier in deren Nester legen.
In der freien Natur funktioniert dieses System - aber in unseren Volieren stoßen wir gewissermaßen auf unlösbare Probleme.
Ausführlicher Bericht unter:
Strohwitwe

Rotkopfamadinen

Rotkopfamadine

Bericht von Harald Höniges
Rotkopfamadinen bewohnen in Südafrika, nordwärts bis Angola und Natal, Halbwüsten, Savannen und trockenes Grasland mit Dorngebüsch und vereinzelten Bäumen. Sie bauen selten ein eigenes Nest, und wenn, beziehen sie meistens Felsnischen, Mauerlöcher oder Baumhöhlen.
Ausführlicher Bericht unter:
Rotkopfamadine